10 Tipps für mehr Quality Time

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Bewahre dir dein inneres Lächeln und behalte den Blick für die wirklich wichtigen Dinge. Für die magischen Momente. Das Schöne. Das Glück direkt vor deinen Augen. Gemeinsam mit der Schweizer Qualitätsmarke „durgol“ zeige ich dir wie. Happy reading …

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Hast du auch manchmal das Gefühl, keine Zeit für dich zu haben?

Mein früherer Kunstgeschichtslehrer sagte mal zu mir „Wir sind nicht auf dieser Welt, um es anderen recht zu machen. Wir sind hier, um zu leben.“

Gerade als berufstätige Mama werden die To Dos manchmal übermächtig. Deadlines, Kinder, Haushalt, Partnerschaft. Es bleibt im Alltag eigentlich keine Zeit für Quality Time, kurze Auszeiten und kreative Pausen.

Bis vor Kurzem war das auch meine Ausrede: „Ich habe keine Zeit. Keine Zeit, um in Ruhe einen Kaffee zu trinken. Keine Zeit, um etwas Ordentliches zu Essen. Keine Zeit für Müßiggang oder dafür, ein gutes Buch zu lesen. Keine Zeit für mich!“

Dann habe ich mich an die Worte meines Lehrers zurückerinnert und mich gefragt, ob ein voller Terminkalender wirklich ein lebenswertes Leben ist. Funktionieren. Überleben. Tun, was getan werden muss.

Ja, aber …

… habe Spaß dabei!

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Zeit wird dir nicht geschenkt, du musst sie dir nehmen!

Ganz klar – faktisch betrachtet gibt es immer etwas auf deiner Liste, was gerade dringlicher ist, als in Ruhe einen Kaffee zu genießen. Eine neue Aufgabe im Job, die Wäsche, die sich stapelt, dein Partner, der sowieso zu kurz kommt.

Zeit ist kostbar. Für mich als Selbstständige ist Zeit sogar pures Gold. Denn jede Sekunde, in der ich nicht an einem Projekt arbeite, verdiene ich auch kein Geld. Gerade deshalb wurde es für mich nach über einem halben Jahr Selbstständigkeit so wichtig, mir meine Auszeiten fest einzuplanen und auf meinen Körper zu hören.

Jetzt schenke ich mir ganz bewusst Pausen, die ich gedanklich als Ausgabe verbuche wie ein Marketingbudget.

„Fünf Minuten meiner Zeit kosten mich Summe x. Das ist es mit wert.“

Auch wenn du fest angestellt bist oder die Rund-um-Betreuung deiner Kinder übernimmst (was genau genommen auch wie eine selbstständige 24/7-Tätigkeit ist) – nimm dir bewusst Zeit für Quality Time! Trage sie dir vielleicht sogar in deinen Kalender ein oder führe eine Strichliste für Kaffeepausen, Mahlzeiten und Me Time.

Entscheidend ist, dass DU deine Zeitplanung in die Hand nimmst und fair mit dir selbst umgehst. Damit auch du ein Stück von deinem Zeitkuchen abbekommst.

Schenke dir selbst die Zeit, die du verdienst.

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Traue dich, deine Prioritäten mal ganz anders zu setzen, als erwartet!

Wie setzt du eigentlich deine Prioritäten? Wessen Bedürfnisse erfüllst du zuerst? Wahrscheinlich die der anderen. Wir wollen es schließlich jedem Recht machen, auch wenn wir dabei selbst zu kurz kommen.

Versuche doch mal, deine To Dos anders zu priorisieren, als du es bisher getan hast. Lass Dinge wie Kaffeetrinken, Mittagspause, in Ruhe shoppen gehen oder ein ausgiebiges Bad nehmen in deine Planung mit einfließen und entscheide auch mal aus dem Bauch heraus, was gerade Priorität hat.

Kaffee trinken oder einen Termin für die Jahresinspektion ausmachen?
In Ruhe zu Mittag essen oder die Wäsche machen?
Mit einem neuen Buch anfangen oder ein neues Projekt starten?

„Prioritätenliste“ heißt nicht, nur die Prioritäten der anderen abzuarbeiten. „Prioritätenliste“ bedeutet, deine Prioritäten und die der anderen sinnvoll in Einklang zu bringen. Du entscheidest, was gerade wichtig ist und was du wann erledigen willst.

Natürlich lassen sich Deadlines und wichtige Termine durch eine neue Einstellung zu Prioritäten nicht wegzaubern, aber, glaube mir, besondere Ereignisse ausgenommen, gibt es immer noch genug Spielraum für dich. Dein Leben. Kleine Freuden im Alltag. Und auch große. Kreativität und Spaß. Wenn du ihnen eine Priorität zuordnest.

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Deine Auszeit mit leckerem Kaffee, dank des „durgol“ Spezial-Entkalkers

1951 hatte eine Frau mit Erfindergeist – Maria Düring-Keller – eine kluge Geschäftsidee! Das Entkalkungsmittel „durgol“ war geboren und wurde von der tüchtigen Schweizerin höchstpersönlich bekannt gemacht und vertrieben. Eine echte Powerfrau also, die ihrer Zeit in vielerlei Hinsicht voraus war.

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Besonders guter Geschmack durch regelmäßiges Entkalken

Auch heute noch ist „durgol“ eine Schweizer Qualitätsmarke, auf die Verlass ist. Schnell und gründlich entfernen durgol swiss espresso und durgol universal (bio) Kalkablagerungen rückstandslos, schonend und geruchsneutral von Haushaltsgeräten wie deiner Kaffeemaschine und deinem Wasserkocher. Durch regelmäßiges Entkalken deiner Kaffeemaschine trägst du maßgeblich dazu bei, dass dein Kaffee besonders gut schmeckt! Der Entkalkungsvorgang dauert nur ein paar Momente und verhindert, dass der Kaffee einen bitteren Geschmack entwickelt.

Mittlerweile ist „durgol“ in 40 Ländern erhältlich und mit der Note „sehr gut“ bewertet (Quelle: www.hausgartentest.de).

Ich durfte verschiedene „durgol“-Produkte testen und bin von der einfachen Handhabung und dem positiven Ergebnis begeistert.

Durgol swiss espresso – Spezial-Entkalker für alle Kaffeemaschinen

  • Vorportioniert
  • Für alle Kaffeemaschinen geeignet
  • Hochwirksam
  • Hygienisch reinigend
  • Rückstandslos
  • Geruchsneutral
  • Verlängert die Lebensdauer von Kaffeemaschinen
  • Sorgt für den optimalen Kaffeegeschmack
  • Mit „sehr gut“ bewertet (www.hausgartentest.de)
  • Made in Switzerland
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Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade draus!

Als berufstätige Mutter gibt es manchmal Tage, an denen man verzweifeln möchte. Wenn die Kinder in einem Schub stecken oder krank sind und sich die Arbeit und der Haushalt bis unter die Decke stapeln. Du nicht mehr weißt wo oben und unten ist und wie du das alles noch schaffen sollst.

Auch wenn es schwerfällt: Entspann dich und finde auch im größten Sturm ein windstilles Auge. Suche das Licht in der Dunkelheit und du wirst es finden. Es gibt Dinge, die man einfach nicht ändern kann. Die gerade sind, wie sie sind. Anstatt dagegen anzukämpfen – mach das Beste draus. Vielleicht steckst du gerade im tollsten und aufregendsten Moment seit Langem und du kannst schon morgen darüber schmunzeln.

Ein Beispiel: Gestern Nacht habe ich kaum geschlafen. Meine Tochter steckt mitten in der Trotzphase und ist zudem auch noch erkältet. Ihr Tag-Nacht-Rhythmus ist völlig außer Kraft. Also habe ich die Nacht damit verbracht, mit einer knapp Dreijährigen gemeinsam Suppe zu kochen, fernzuschauen und einen Tisch aufzubauen.

Hatte ich das geplant? Nein. Hätte ich lieber geschlafen? Natürlich! Aber es war eben nicht so. Und ich muss sagen, rückblickend betrachtet waren das wunderschöne Momente zu Zweit. Ein verrücktes Abenteuer, während alle anderen schliefen. Morgens bin ich dann ins Büro und habe all meine dringenden Projekte abgeliefert. Okay, ich habe zwei, drei Tassen Kaffee mehr gebraucht, als sonst, aber alles in allem waren es für uns sehr erfolgreiche vierundzwanzig Stunden.

Manchmal bringt es nichts, sich zu ärgern, zu schimpfen und in Selbstmitleid zu versinken. Manchmal muss man aus Zitronen Limonade machen!

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Probier’s mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit!

Probier’s mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit

Denn mit Gemütlichkeit kommt auch das Glück zu dir!
Es kommt zu dir! – Dschungelbuch

Ich liebe meinen Job. Mein Leben. Die Herausforderungen. Die Abwechslung. Was ich hingegen gar nicht mag, ist Zeitdruck. Denn ich bin der Überzeugung, dass alles Spaß machen kann, wenn man genug Zeit dafür zur Verfügung hat. Zeit, um voll und ganz in einem Projekt zu versinken. Gemütlich – achtsam – vor sich hinzuarbeiten. Das To Do zu genießen und der zu erledigenden Aufgabe Wertschätzung entgegenzubringen. Sich zu fokussieren, zu konzentrieren und in Trance zu kommen. Nur dann habe ich Freude daran. Nur dann wird es richtig gut.

„Gemütlichkeit“ bedeutet für mich nicht, sich Couchzeiten einzuplanen oder in den Tag hineinzuleben – was ohne Zweifel auch mal großartig sein kann. „Gemütlichkeit“ bedeutet für mich einfach, etwas bewusst zu tun. In einem angemessenen Tempo. So, dass es ordentlich gemacht ist. Mit einer Tasse Kaffee oder Tee neben mir, Musik in meinen Ohren und einer großen Portion Lust, auf das, was ich da gerade tue.

Mach dir klar, dass Quality Time nicht immer explizit Pausen sein müssen, in denen du dir vom Alltag freinimmst, sondern dass auch dein Alltag Quality Time sein kann. Wenn du es zulässt. Wenn du dir Zeit nimmst und wenn du die Liebe zu deinem Job, dem Haushalt oder auch zum Spielen mit deinen Kindern neu entdeckst. Gemütlichkeit ist, Zeit für Glück einzuplanen.

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Vereinbare längere Zeitspannen für To Dos und versuche nicht alles sofort zu erledigen!

„Kannst du das noch schnell erledigen. Und das, und das.“
„Dauert doch nur eine Minute.“
„Das muss unbedingt heute noch raus.“

Kennst du Sätze wie diese? Sie sorgen für unnötigen Stress. Wir sind keine indischen Göttinnen mit sechs Armen und wir haben auch keinen Zeitumkehrer wie Hermine Granger. Eine Sache schnell noch erledigen, ist für uns alle sicher noch keine Herausforderung. Aber hier noch etwas und da noch etwas und plötzlich hast du zehn Aufgaben mehr auf deiner Tagesliste, die erledigt werden müssen.

Natürlich möchten wir gern immer alles sofort machen. Uns zu Liebe, damit wir es aus dem Kopf haben, und denjenigen zu Liebe, die sie fordern. Aber am Ende des Tages tun wir damit niemandem einen Gefallen. Ganz Im Gegenteil: diese Art, Dinge abzuarbeiten, macht uns unzufrieden und, außerdem, dankt es dir niemand, wenn du irgendwann vor lauter Druck von allen Seiten einfach nicht mehr kannst.

Deshalb frage und überlege dir immer bis wann eine Sache final erledigt werden muss. Oft sind Forderungen von Arbeitgebern, Kunden und der Familie einfach unüberlegt. Auch man selbst steckt sich gerne völlig unrealistische Ziele.

Anstatt also immer alles kopflos sofort zu erledigen, solltest du versuchen, dir die Aufgaben die Woche über aufzuteilen. Traue dich Deadlines zu hinterfragen.

„Bis wann muss das Projekt final fertig sein?“

So kannst du auch Quality Time besser planen und musst dir Auszeiten nicht aus den Rippen schneiden.

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Setze Grenzen und erziehe deine Familie, Kunden oder deinen Arbeitgeber und dich selbst so, dass du auch mal Feierabend hast!

Diesen Tipp habe ich mir nicht selbst ausgedacht. Wieder hat eine Professorin meine Arbeitsweise nachhaltig beeinflusst, die zu mir sagte:

„Ich erziehe mir meine Kunden! Sie wissen, dass ich nur zu bestimmten Zeiten verfügbar bin. Ich lehne Aufträge und Projekte auch ab, wenn sie nicht in meinen Zeitplan passen oder sie mir keinen Spaß machen würden.“

Überlege dir unbedingt, wo beruflich und privat deine Grenzen liegen und welche Bedürfnisse damit einhergehen. Vielleicht magst du nach 19 Uhr einfach die Füße hochlegen und entspannen. Vielleicht ist dir deine Mittagspause heilig, weil du weißt, dass du ohne ordentliche Mahlzeit nicht effizient arbeiten kannst. Vielleicht willst du keine Hemden bügeln oder vielleicht willst du auch nicht immer diejenige sein, die allen Familienmitgliedern hinterher räumt.

Sei konsequent und sage auch mal „Nein“. Du wirst überrascht sein, wie gut die meisten Menschen mit klaren Grenzen und Aussagen umgehen können und wie schnell diese von deinem Umfeld akzeptiert werden.

Grenzen setzen ist etwas Positives und hat nichts mit boshafter Zurückweisung zu tun! Natürlich gibt es einen sehr schmalen Grat zwischen sinnlos trotzigem Verhalten und authentischer, ehrlicher Kommunikation. Es geht auch nicht darum, deine Komfortzone nie wieder zu verlassen und anderen keine Gefallen mehr zu tun. Das ist mehr ein „Sich-mit-einer-Situation-wohlfühlen“-Ding.

Wenn es dir beispielsweise wichtig ist, feste Arbeitszeiten und einen Feierabend zu haben – heutzutage leider nicht mehr so selbstverständlich – dann musst du dir eine klare Strategie überlegen und anderen deine Grenzen diplomatisch mitteilen. #hallofeierabend #halloqualitytime

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Schüttle deinen Perfektionismus ab und feiere deine Menschlichkeit!

Der Geschäftsführer eines bekannten Konzerns sagte vor Kurzem in einem Interview zu mir: „Wir stellen Menschen ein, keine Maschinen.“

Ein anderer Chef meinte: „Fehler machen ist etwas ganz Normales. Wer keine Fehler macht, hat offensichtlich nicht genug getan.“

Auch Mütter sind Menschen. Keine Superhelden. Bestimmt hast du schon gemerkt, wie dich dein Perfektionismus manchmal lähmt und dir wertvolle Zeit stiehlt. Wie er dich verunsichert und dich an dir zweifeln lässt. Dabei ist die Angst, nicht perfekt genug zu sein, verschwendete Energie. Denn niemand ist perfekt!

Wir alle sind menschlich. Zerbrechlich. Manchmal schwach. Müde. Energielos und brauchen eine Pause. Okay.

Eine liebe Kundin sagt immer zu mir: „Aus einem leeren Krug kann man nicht schöpfen.“ Und das stimmt.

Deshalb gönn dir Pausen, auch wenn dafür mal etwas liegen bleibt. So oder so wirst du vermutlich nie der Beste, Schnellste oder Erfolgreichste in irgendetwas sein. Denn es gibt immer jemanden, der noch perfekter scheint. Im Leben geht es aber nicht darum, perfekt zu sein …

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Miss Erfolg an deinem Glückslevel, nicht an deinem Stresslevel!

… worum geht es dann im Leben? Darum glücklich zu sein. Erfüllt zu sein. Bock zu haben. Alles andere lässt sich schon irgendwie regeln, meinst du nicht?

Stress sollte jedenfalls kein Indikator für Erfolg sein. Sich ständig fertig zu machen, ist einfach nicht gut. Denn das Leben ist so wertvoll. Es ist ein Geschenk – von wem auch immer. Ich sage immer: Wen interessiert es in hundert Jahren, ob ich brav meine Unterhosen gebügelt habe. Ob ich einen verkorksten Lebenslauf hatte oder mir mal außerplanmäßig einen Tag freigenommen habe. Ob ich fünf Minuten Kaffeepause mache oder fünfzehn.

Wenn du glücklich bist, weißt du, du hast alles richtig gemacht. Wenn nicht, ändere es. Jetzt.

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Gönne dir deine Auszeiten aus vollem Herzen und genieße den Moment!

Hab kein schlechtes Gewissen, wenn du dir Me Time gönnst. Dazu neigen wir Mütter ja gerne. Ich glaube das liegt daran, dass wir so viel Verantwortung tragen und immer eine schier endlose Liste an Dingen haben, die abgearbeitet werden muss. Wie können wir nur so egoistisch sein und uns etwas gönnen wollen? Sind wir gute Menschen, Mütter, Frauen, wenn wir unsere Bedürfnisse vor unsere To Dos stellen? Ist es okay, die Füße hochzulegen? Eine Tasse Kaffee oder Tee zu trinken, während sich die Welt um uns herum in Lichtgeschwindigkeit weiterdreht?

Was würdest du deinen Kindern raten? Vermutlich, dass Pausen wichtig sind. Dass sie kein schlechtes Gewissen haben müssen. Dass sie den Moment genießen sollen.

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Frage nicht um Erlaubnis, denn Auszeiten sind dein gutes Recht!

„Ist es okay, wenn ich jetzt ein Bad nehme?“
„Ich brauche mal fünf Minuten für mich, ist dir das Recht?“
„Was dagegen, wenn ich kurz noch einen Kaffee trinke?“

Wir Frauen sind schon eine spezielle Spezies. Anstatt unsere Bedürfnisse klar mitzuteilen, stellen wir Fragen. Warum? Wir kommunizieren wie gut erzogene, kleine Kinder. Behaupten aber felsenfest, wir seien stark, selbstbestimmt und emanzipiert.

Meine Mutter sagt immer: „Ich frage nicht, ich teile mit.“

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Du brauchst mehr Zeit für dich? Dann nimm sie dir. Um Erlaubnis musst du schon lang nicht mehr fragen ;). Maria Düring-Keller hätte das bestimmt auch nicht getan.

Eure Jana Nibe

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