Meine Mami Auszeit bei “Glücksmütter” am Starnberger See

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Auszeit vom stressigen Mamaalltag

Als ich bei Julia von “Glücksmütter” am Starnberger See ankam, war ich unglaublich gestresst, hatte einen schlimmen Milchstau und dazu noch Migräne! Mein Alltag machte mich fertig und ich ging auf dem Zahnfleisch. So viel zu tun, immer unterwegs, überall dabei und dann waren auch noch die Nächte mit Kind miserabel. Kurzum: Ich konnte nicht mehr.

Meine Mami Auszeit bei Glücksmütter am Starnberger See 2

Fast hätte ich das Wochenend-Seminar im Münchner Umland abgesagt, denn ein paar Tage zuvor hatte ich Knall auf Fall begonnen abzustillen. Meine 18 Monate alte Tochter hatte die neue Situation schnell akzeptiert. Ich hingegen kämpfte tagelang mit furchtbaren Schmerzen und trauerte tief um den Verlust unserer Stillbeziehung.

Obwohl ich nicht die typische „Kurs“-Mutti bin und weder Yoga, noch die Vorstellung von Gruppentherapie mag, hat mir die Mami Auszeit am Starnberger See viel Kraft gegeben und mir in nur zwei Tagen geholfen, mich wieder zu erden und zu fokussieren. Ich hatte eine großartige Zeit mit anderen Mamis und konnte mich endlich auch mal wieder entspannen, durchatmen, runterkommen. So „leicht“ und „ruhig“ habe ich mich schon Ewigkeiten nicht mehr gefühlt.

Meine Mami Auszeit bei Glücksmütter am Starnberger See 3

Achtsamkeit lernen & innere Ruhe finden

Vor der Mami Auszeit konnte ich einfach nicht mehr abschalten und mich in Ruhe mit meiner Tochter zum Spielen hinsetzen oder mich entspannt mit ihr ins Bett legen. Wenn ich nicht mindestens zwei Dinge auf einmal tat, wurde ich sofort hibbelig. Ich stand ständig unter Strom und das auf Kosten meines Kindes. Bei Julia wollte ich einen achtsameren Umgang mit meiner Tochter, mir selbst und meiner Familie lernen.

Idyllische Location am Starnberger See

Bernried am Starnberger See ist eine wundervolle Location, die ich als Münchnerin tatsächlich noch nicht kannte. Das Wetter war ganze 2 Tage lang herrlich sonnig und ich fühlte mich wie im Urlaub!

Meine Mami Auszeit bei Glücksmütter am Starnberger See 4

Austausch, Entschleunigung & pädagogische Hilfestellung

Wir begannen morgens mit leichten Sport- und Entspannungsübungen und lernten uns alle besser kennen. Julia zeigte uns, wie wir uns im Mama Alltag mit einfachen Mitteln kleine Inseln schaffen und mit stressigen Situationen innerhalb der Familie umgehen. Reden, zuhören, austauschen! Das war wirklich eine fabelhafte Erfahrung.

Nach einem leckeren Mittagessen mit Blick auf den See, machten wir einen langen Spaziergang durch die Natur und integrierten immer wieder kleine Meditationen. Ich fühlte mich großartig! Eigentlich. Denn was ich versuchte zu verdrängen, war, dass mein Milchstau immer schlimmer wurde bis ich die Schmerzen kaum noch aushielt.

Das nachmittagliche Pilatestraining musste ich schließlich abbrechen. Auf der Toilette befreite ich mich von meinem BH. Nach einer sanften Überkopfübung wollte sich nämlich auch mein Milchstau lösen!

Meine Mami Auszeit bei Glücksmütter am Starnberger See 5

Selbstfindung in idyllischer Lage

Ich bin fest davon überzeugt, dass mir das Wochenende mit Julia und den anderen Müttern dabei half, meinen Abschied vom Stillen körperlich und seelisch zu verarbeiten. Der Knoten platzte, im wahrsten Sinne des Wortes, durch die Auseinandersetzung mit mir selbst!

Sich hin und wieder selbst zu reflektieren kann nicht schaden! Glücksmütter ist ein kleiner Mami TÜV vor einer idyllischen Kulisse.

Bin ich noch der Mensch und die Frau und Mutter, die ich sein möchte? Falls nicht, wie kann ich das ändern? Das Wochenende hat mir auch gezeigt, dass wir Mütter nicht allein sind mit unseren Fragen, Zweifeln und Wünschen. Wir alle wollen nur das Beste für unsere Kinder und bleiben dabei oft selbst auf der Strecke.

Negative Gefühle in positive Energie verwandeln

Auch Tag zwei genoss ich in vollen Zügen! Ich fühlte mich befreit und beschwingt. Das Glas, das vorher immer halb leer gewesen war, war nun wieder halb voll und ich nahm mir vor, die positive Energie, die ich getankt hatte, mit in den Alltag zu nehmen.

Wieder bei mir zu sein. Klar zu kommunizieren, was ich möchte und auch wo meine Grenzen sind – ohne schlechtes Gewissen. Nur wenn es mir gut geht, kann ich das auch nach Außen tragen.

Danke, liebe Julia, dass ich durch dich wieder ein bisschen mehr zur Glücksmutter geworden bin!

Eure Jananibe

*Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Glücksmütter – kleine Mami Auszeiten am Starnberger See.

2018-05-15T18:02:49+00:00

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